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An der Grenze auf Flüchtlinge schießen
Warum Frauke Petry Recht hat !

Es ist wieder eine dieser Diskussionen, die eigentlich gar keine sind. Denn bei der Welle der Entrüstung gegen die Aussage von AFD-Chefin Frauke Petry, „man müsse notfalls an der Grenze auch auf Flüchtlinge schießen“, geht es ganz offensichtlich nicht um die Auseinandersetzung mit Fakten, sondern im Grunde nur darum, die absolut im Aufwärtstrend stehende Politikerin zu diffamieren.

Denn das, was Petry da sagt, ist nichts Neues und zudem lässt man bei der Diskussion einen entscheidenden Punkt außer Acht: Petry sagte das unter der Prämisse einer eventuellen Grenzschließung !

Im Falle einer solchen Schließung der Grenzen, ist das „notfalls auf Flüchtlinge schießen“ überhaupt nichts Besonderes. Denn die Grenzsicherung setzt grundsätzlich voraus, dass die dort eingesetzten Beamten ihrem Auftrag, die Grenze geschlossen zu halten und niemanden ins Land zu lassen, der dazu nicht berechtigt ist, vollumfänglich nachkommen.

Der eventuelle Einsatz der Schusswaffe als absolute Notlösung für den Fall, dass die Beamten keine andere Wahl mehr haben, ihr Leben zu verteidigen oder ihren staatlichen Auftrag -in diesem Fall der Grenzsicherung umzusetzen, ist in einer Vielzahl von Gesetzen geregelt.

Mehr hat Frauke Petry nicht gesagt !

Diese Aussage jedoch, mit einem Schießbefehl an der ehemaligen DDR-Grenze zu vergleichen, ist derart abstrus, dass man das eigentlich gar nicht kommentieren sollte. Denn bei diesem Schießbefehl ging es darum, Menschen die das Land friedlich und ohne Gefahr für Leib und Leben der Grenzschützer oder die Sicherheit des Staates verlassen wollten, daran zu hindern und damit ihrer Freiheit zu berauben.

In dem hier vorliegenden Fall jedoch geht es genau um das Gegenteil: Es geht darum, die Souveränität, die Sicherheit und das Wohl unseres Landes zu schützen und vor einem Massenansturm von größtenteils Wirtschaftsmigranten zu bewahren.

Im Grunde ist die Tatsache, wenn uns Unmengen an Wirtschaftsflüchtlingen überrollen, eine Invasion. Man könnte sogar sagen, ein Angriffskrieg. Demnach wäre im Notfall der Einsatz von Schusswaffen eine selbstverständliche Schlusskonsequenz, Im Übrigen nicht nur gegen Flüchtlinge, sondern dann gegen jeden, der widerrechtlich und mit Gewalt die dann gesicherten Grenzen stürmen will.

Ich möchte auch gerne einmal folgendes zu bedenken geben: Ein Staat definiert sich durch Raum und Grenzen. Wenn man also die Grenzen gegen eine derartige Masseninvasion nicht mehr sichern kann und demnach nicht mehr in der Lage ist zu kontrollieren, wer überhaupt hier einreist und sich am Ende in unserem Land aufhält, dann hat der Staat kapituliert, hat sich quasi selbst aufgelöst.

Es ist keinesfalls so, dass ich es mir wünschen würde, dass Schüsse fallen. Ich hoffe sehr, dass es dazu nie kommen muss. Als letzte Notlösung jedoch ist dies eine Selbstverständlichkeit, zumal auch das Gesetz nichts anderes vorsieht. Das war übrigens auch schon vor der Flüchtlingskrise und vor Öffnung der nationalen Grenzen in Europa so geregelt.

Die ganze Diskussion ist daher im Grunde völlig überflüssig !

Dass jedoch sämtliche Mainstreamparteien, denen jetzt -gerade vor der Wahl- massivst die Felle wegschwimmen, diese Aussage von Frauke Petry dazu benutzen, weiter Hetze zu betreiben und die AFD mit sachfremden Argumenten und verdrehten Diskussionen zu diffamieren, zeigt mir, dass genau diese Parteien eines erkannt haben:

Eine junge, intelligente und zudem noch attraktive Frau mit klaren Ansagen punktet beim Wähler einfach deutlich mehr, als fettleibige teilweise schon alters senil wirkende Galionsfiguren des Mainstreams, die bereits nachweislich auf ganzer Linie versagt haben.